Archiv für Mai 2012

The Tree Project – St. Paula

Zonenkinder @ Festival n.a.t.u.r., Bochum 2012

Here are some selected photos of our participation @ the Festival n.a.t.u.r., Bochum 2012. Our painted trees are spread over town and of course at the main festival-location „Rotunde“, Konrad-Adenauer-Platz 1.

UPDATE: Zonenkinder @ CityBilder – Kunst auf Brandwänden, Dresden 2012

Internationale Streetart Künstler u. a. aus den Niederlanden, den USA, Spanien, Polen, Rumänien, Italien und Kanada haben basierend auf ihren eigenen internationalen Erfahrungen und dem Austausch mit Interessierten vor Ort ihre künstlerischen Arbeiten an den Brandwänden entstehen lassen. Dabei ist nicht der Einzelkünstler gefragt. Das Projekt basiert auf internationaler, künstlerischer Zusammenarbeit. Immer zwei Künstler arbeiten gemeinsam an einer Wand, so dass neue Dynamiken durch die Zusammenarbeit auf der Brandwand entstehen. Ein Aufeinandertreffen aus Malerei, Grafik, Illustration, und Design, aus Gegenstädlichem und Abstrakten, aus flächigen Formen oder Strichen wird die Friedrichstadt und ihre vergessenen Wände beflügeln. (…)“

Künstler (2011+2012)
FRM & Otecki (Wroclaw, Polen); Jens Besser (Dresden); Zonenkinder (Hamburg); Ryan Spring Dooley (Mineapolis, USA) & Moneyless (Lucca, IT); Other (Montreal, CA) & Saddo (Bukarest, RO); Kenor & H101 (Barcelona, E); Graphic Surgery (Amsterdam, NL); More (Sofia, BG), Xpome (Sofia, BG) & Jens Besser (Dresden, D)




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Zonenkinder @ Festival n.a.t.u.r. 2012

We are happy to announce our participation in the upcoming interdisciplinary Festival n.a.t.u.r., Bochum, 11th – 20th May 2012.

„Das Festival n.a.t.u.r. – natürliche Ästhetik trifft urbanen Raum transportiert ein Thema von globaler Wichtigkeit, nämlich der nachhaltigen, ökologischen und natürlichen Lebensführung und -gestaltung in einem der größten und von Industrie geprägten Ballungszentren Europas, dem Ruhrgebiet. Inmitten der Metropole, in Bochum, findet zum zweiten Mal ein Festival statt, welches es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Noch dazu in einer Region, dessen Farbe zumindest den gängigen Vorurteilen nach weit entfernt vom satten Grün der natürlichen Lebendigkeit zu sein scheint.“


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